fehlt
Bruͤck der Rechten Doctor/ meynes gnedigisten
hern ec. deß churf'ursten' tzu Sachssen Cantzeler
meynem grosgunstigem und gelibtem hern
fehlt
Achtpar hochgelerter grosgunstiger gelibter herr. E'uer' achtpar'keit'
seind meyne gantz
willige dinste alletzeit tzuvoran
bereitt. Gunstiger herr E'uer' A'chtparkeit' hoff ich hab
gunstig
wissen daß mich der Erenvest1 und Gestreng herr
Johanns Metzsch2 hauptman tzu wittemberg/ mein
verordente oberkeit vilmahls angeredt/ und mir
kayn
ruwe gelassen/ ßo lang biß ich verwilligt/
meyn grunde heyliger schriffte/
derhalben ich von
D'octor' Martino/ in dem artickel/
das sacrament belan-
gend/ geteylt3/ aufftzelegen4/
und wie ich nichts einle-
gen5 wolt/ ehe ich meines g'nedigsten'
hern g'nedige' tzulassung6
hett
erlangt/ und versichert ward/ daß mir nit ungnad/
och keyn nachteyl draüß
kommen solt.7Mit gnediger
tzusag/ daß ich gnedige und christliche weisung entpfahen8
solt. Denn ob mich wol mein
g'nedig'ster h'err' gelaidt und mit
furstlicher tzusag vertrost.
Daß ich mich keynes argens befa-
ren9/ ehe ich notturftiglich verhoert und wie recht und
billich
uberwundten/ wie denn s'eine' ch'ur'f'urstlich'
g'naden' gelaide weyder innhelt10.11
Und ich mich
meynes rechtens/ och in obgedachttem artickell/
wol hett mogen trosten. 'ur'So wüst ich doch daß ir ch-
f'urstlich'
g'naden' mir/ mit disem anhang/ wo ich genugsam mey-
nen
irthumb widerspröch/ in iren ch'ur'f'urstlich' g'naden' furstenthumb
tzu wonen
gnediglich zuliesen.12Weil denn auch
auß solicher antzaig meyner grunden clerlich volgenn
wolt/ daß ich wol mit dem elenden maul widerruffen
aber mit dem hertzen von der
volkomenheit getaner
fehlt
erlosung Christi gehangen/ und noch dran hangen muß/ das
ist/
daß ich nicht gleubte daß Christusa leiplich ym brod/ oder
leiplich genossen wird tzu machen
einen fried ym gewissenn
vergebner sunden oder tzu vergeben die
sunden〈.〉13 Hoff
ich E'uer' A'chtparkeit' werden mich
entschuldigt wissen. Ob vileicht etliche
unwillen gefast/ daß ich meynes
g'nedig'sten h'errn' gnedige tzulassung
vor allem/ oder ehr nichts
einlegen wolt.14
Nach erlangter gnediger
tzulassung hab ich meyne grunde in drey
tayl gestelt/ tzway teyl E'uer' A'chtparkeit' vorm jar tzů Torgau/ in
eur eigene hende gegeben/ still und
heymlich gehaltten.15
Daß nu tzu
Wittenberg ausgetragen/ ist one meynen
willen
gescheen: So wol als daß D'octor' M'artinus' antwort eh ist ausgeschriben
denn sie
mir behendet.16
Nů hab ich e'uer'
acht'parkeit' in nehster fasten17 nicht furhaltten18/ wie
daß D'octor' M'artinus' grossen ungefallen wider
mich geschopfft als het
ich gedachts buch19 der maynung eingelegt meynes g'nedig'sten
h'errn' hoff an mich tzubrengen ec. Deß werden e'uer' a'chtparkeit' mein
unschuld/ one
meyne entschuldigung wol wissen. Hoff
och m'ein' g'nedig'ster h'err'20 wird mich entschuldigt haben/ Ich hab och
D'octor' M'artinus' und Pomerano21 gesagt/ daß mich obgnanter her Hans
Metzsch hauptman22 wie wol ich glaub durch sie angereitzt/
dartzu
gleich getzwungen ec. und sie tzufride gesetzt
mitb vertzelung daß ich grosser hullf in obgedachtem artickell
bedůrfft.Da sagte der D'octor' ich solte ein argument
nach dem andernn mit der kurtze ym
uberantworten23dar-
auffc war ich
als ein geprandts kind forchtsam/ und wolte
m'einem'
g'nedig'sten h'errn' andere tzulassung och vor erlangen/ welche mir
fehlt
E'uer' achtpar'keit' in nehst
verschiner fasten gegeben deß ich mich dienst-
lich bedanck.24
Hirauff hab ich ein refutation und ein argument25 eingelegt
ob sie demuth oder hochfart brengen/ stell ich m'einem'
g'nedig'sten h'errn'
und in e'uer' acht'parkeit'
erkentnuß〈.〉 Ich mich in dem andern alßo
demuttiglich
unthergeben und gebeten/ daß ich maynte ein
hertter steyn solt waich werden und mir
nichts schaden ob
er uff mich fiell. In
der refütation ist das mein grund
nachdem D'octor'
M'artinus' schreibt daß Christus seinen leip/ in dem abend-
mahl tzu einer speise gegeben/26 setze ich drauff/ und sag/ daß nit
ein wort och nicht ein synn in dem nachtmahl tzu finden
auß welchen das clerlich
tzu merken was D'octor'
M'artinus' schreibt.
Wens irgent eins wehr/ must es das wort dedit oder
datur sein/ aber der keyns vermochts ec.27
derwegenn
musten wir schrifften suchen in welchen genugsam davon
geschriben/
hab das vi cap'itel' Joannis angetzaigt darauß be-
schlossen. Daß kein mensch der nicht warhafftiger/
ewiger und
personlicher Got ist/ den leip Christi tzu einer
speise deß heyls geben
magk.28Daruber hab ich eine
contradiction seiner lere geweist/ auß welcher seiner beste
grunde einer versincken muß/ und andere
ding dabey/
ßo der handelung anhengig/ eingebracht.So hat mir
D'octor' M'artinus' ein
antwort geben die mich nicht ßo wol leret als schme-
hen
tüt〈.〉29
Zcu dem andern hab ich auß diser rede Pauli I Corin: xi So offt
ir
das brod deß hern esset solt ir den todt deß hern verkundigen
biß er
kumpt30 ein argument genommen
Daß christus nit
fehlt
bey denen leiplich sey. ßo sein brod umb seiner gedechtnuß
willenn
genissen/ darff wol sagen/ daß ich solche rede mit ßo vil schrifften31
gewappent32 und verwaert33/ daß er geschickt sein muß und war-
lich mehr
wissen/ denn ich oder vileicht och mehr denn ein Christ
wissen sal. Drumb hofft ich
er wurd seine kunst brauchen
und beweisen〈.〉
Denn da ist gesagt warumb ein gleubiger nicht begern sal ya
och nit kan wunschen
daß Christus leiplich tzu ym ins brod
oder ins maul kom/34 von wegen der vergebung seiner sunden
wie D'octor' M'artinus' itzt doch
schreibt. Nemlich daß einer vergebung der sunden
drincke ßo er das blut auß
dem kelch leiplich drinckt35 etc.
Hab
das mit dem spruch Pauli beweist/ Die gerechtikeit deß
glaůbens spricht alßo.
Du solt in deynem hertzen nicht sagen
wehr steigt inn hymell/
denn das heist Christum hernider
brengen. Du solt nicht sprechen wehr steigt in die
tiffe?
denn das heist Christum aus den todten widerholen. Ro 1036 Da
ist vermelt daß ich vortzeiten/ Christum
wider diesen spruͤch/ mit
worten vom hymel gefordert/ und sie noch teglich fordern
und
herruber brengen. Hab och meinen synn wie ich dasd
widerholen aus den todten verneem/ alßo endeckt
und mit
schrifften befestiget/37 daß ich fur gewiß achtet/ D'octor' Martinus
würde mir endweder etwas bessers aus hocherm
grund
widergeben/ oder gunstiger werden. Dieweil da be-
weist
daß Christus seinen leip in todt must geben und leiplich ster-
ben/
uff daß er unsere sunde hinweeg vone
unserm
gewissen trueg. und warhafftigen frid und sicherheit
unser erlosung
einpflantzet〈.〉 Daß och noch heut Christus
mit seinem leip
unsere sunde nicht vermocht weegnemen
on seinen leiplichen tod. Ein solch groͤß und greulich
fehlt
ding ist die sund fur Gottis augen/ daß och Christus ver-
flucht werden muste/ wie er das mahl ist verflucht/ da er
unsere sunde leiplich hinweeg nam und trueg. und unß
durch seinen leip vom gesetze
erloset. Daß och Christus
ein torheit eine sund38 ec. werden muste. Hab das alles
mit schrifften erweist und
beschlißlich39 gesetzt.40 Daß
nicht moglich sey von
moglikeit der schriffte tzu reden/ daß
seinen leip fur unsere sünde leiplich geben
mug/ wenn
er nicht leiplich stirbet. Ya daß sie Christum auß seinem
namen auß
seiner eere/ wesen/ und natur werffen/ die
andersf vom leib Christi und vergebung unser sundenn
reden/ das sie
och gottis lesterer seind. Ich dachte Doctor
Martinus wurd dencken und fuelen daß ich einer
grundlichenn
weisung bedurfft weil ich die grunde und artickeln christ-
liches glaubens fur meynen synn41 stellet. Aber er
hat mir durch obgnanten h'ern'
hauptmann42 ein soliche
antwort
lassen lesen.43
Wenn D'octor'
Carlstadt auß dem dedit und donec veniet44
argu-
ment macht/ daß wir den leip Christi nicht leiplich
geben
oder essen/ ßo seind och aüß disen worten Partes orationis quotg
sunth45 argument tzu machen. Das ist die meynung46 seiner
antwort. Er schreibt och
daß ich ynen und seinen teyl47
fur grosse narren halt oder stockblindt sein muss.48
Warlich herr Cantzler ich hab erfaren was
ubermuth/ tut/
und sol mich Gotwill keyner mit warheit betzeugenn/ daß
ich
deni Luter und seinen anhang fur
narren halt. Aber
das ist war/ gelten soliche argument nichts/ ßo bin ich ßo
stock blind/ daß ich nit einen bustaben versteen.
fehlt
Welt Got daß sich mein g'nedig'ster herr obligender
geschefften
ßo vil kunthen entladen daß ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' mit eigen per-
sonlichen augen unser sache selber
erkante. Welche
die hochiste eere Gottis und seines Sons Jesu Christi war-
lich antrifft. Nu geb ja Got unser herr daß
unser
g'nedig'ster herr49 unser beyden schreiben des Luters50 und des
meyn51
durch unpartheische
verstendige gotfurchtsame leuthe ßo
ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' das selber tzetun verhindert/ lassen erkennen
und
richten〈.〉 Nichts liber kunth ich erfaren. Wais
och nichts uff
erdtrich52 daß s'eine' ch'ur'f'urstlich'
g'naden' tzur selikeit tzutregli-
cher und tzu
erlangen einen ewigen namen/ dero ym
hymell und erden teur und kostlich wurd/
nutzer53 sein
mocht.
Das wunsch ich nicht derhalben daß ich ausgeschriben/ denn
ich noch vile tzu
setzen und eintzulegen hab? Wie er mir aber
antwort gegeben/ also handelt er mit
den evangeli-
sten. Denn er schreibet daß Matthaeus und Marcus
wider-
einander schreiben derhalben wil er den text Marci inn
verdacht einer falsitet werffen und volgend aus ym
das wort Biberunt auskratzen und
vertilgen denn es
ist seinem won54 schedlich〈.〉55 Lassenj
wir das tzu,k So
habt gute
nachte schrifft und Got und glaub.
Er stellet es wol dubitative aber man weis und siht was
das schema und figur
dubitationis bedeutt/ weils
L'uther' da bey lest bleiben/ und
nicht anders tzu antworten
hat/ denn das das wort Biberunt außtzutilgen sey.
fehlt
Mein herr Cantzler
es gilt e'uer' a'chtparkeit' ßo wol die hell oder den hye-
mell als mir. und ob wir Got beyden nicht achten/ dennoch
wurd er sich
drumb nicht verleüken56 noch
untherdrucken las-
senn. Sehend doch umb Gottis willen/ ob die jene
wid〈er-〉l
spenstige reden schreiben/ der einer das gebott eines herrn schrei-
bet/ der ander den gehorsam seiner knecht und volbrengung
deß
gebots. Wenn die execution und das gebot kegen
ein ander streiten warumb hat
Christus gesagt. Selig ist der
Knecht welchen der herr also fynd tun etc.57 wenn Ein Knecht
der seines hern
willen wais und nicht tut etc.58
Nu
schreibt Mattheus das gebot
christi/ Marcus aber den gehorsam
der
junger Christi. Mattheus alßo/ drinket
alle draus59/
Marcus alßo und drancken alle draus60m/ Seind das
widerwertige worter ader synnen? Meynes teyles
kan
ichs wol beweisen daß nicht Contraria seind〈.〉 Diseß
und
anderer artickell halben/ hab ich och mehr tzu satzen und
zun schreiben〈.〉61 wenn aber ich mich soliches
behelffens62
bey ymandes
geforcht/ wolt ich ym wol begegent63 haben.
Nicht geringer ists wenn D'octor' M'artinus' offentlich drucket/
daß
christus am creutze gebrochen.64 Denn S'anct'
Paul/ welcher also
schreibet das ist mein leip der fur euch gebrochen
wird65/
ist fleissiger
abmahler der propheten Esaie welches
getzeucknus auch der herr nach dem
abendmahlo
ver-
tzelet. Esias schreibetp aberq zwaymahl
gleich
in dem cap'itel' in welchem er vom leiden und tod Christi
geweissaget daß Christus am creutze gebrochen〈.〉
Ein-
mahl also Er ist gebrochen umb unser
laster willen
Attritus est propter scelera nostra cap'itel' 5366 das andermahl
alßo
Und Got wolt yn tzubrechen in Kranckheit oder Got
fehlt
wolt yhn kranck zubrechen Et Dominus voluit eum conterere
infirmum〈.〉67
Ich hab mein hebraische Biblien armut halben
mussenn
verkauffen68 sonst
wolt mehr stellen antzaigen〈.〉 Aber auß itzt
angetzaigten
orten69 ist es offenbar/ daß D'octor' M'artinus' die
prophetzey
Esaie vom tode christi und Christum selber verleuket. Attritus
et conterere voces
emphaticae sunt eius quod est fractum esse et frangere
quod tua clariss'ima'
prudentia multo me melius novit〈.〉70
Da solt er billich mercken/ daß Esaias die ursach deß brechens
ausgedruckt hat/
sagend/ und der herr wolt yhn kranck oder
in seiner krankhheit
tzubrechen〈.〉71 Dica hebraisch heist zu teutzsch
er hat gebrochen steht offt in den psalmen
beschriben〈.〉
\heF{D}{\char128}\heG{K}{\char131}A\hebre et \heF{D}{\char132}\heG{K}{\char131}E\hebre idem significant fregit
contrivuit quassavit72
Aber Lüter lest die Krankheit
faren und macht ein neu brechen
wider dier schrifften. Denn tzum ersten muste Christus
Christus73 nach
seinem
synn/ in dem brod tzerstuckt werden/ als brod/ wenn
Christus als brod gebrochen
sein solt〈.〉74 Das aber wehr
wider
dise schrifft Ir solt kein payn auß ym tzubrechen.75und D'octor' M'artinus'
muß soliches brechen
und stucken stattgeben/ und seine
Synecdoche wird yhn nicht erlosen.76Zcum andern sagt
er och
wider die schrifft das Christus sonder Leiden gebrochen
wider Esaiam/ dero spricht
und der herr wolt yhn in krankheit
tzubrechen〈.〉77 Was? So doch kein hertz und kein
geist in den
psalmen one Leiden tzubrochen/ er neme gleich das wort
Schibar
oder dica welche beide tzu tzeiten in einem verß steent
und brechen \heG{W}{\char132}\heA{b}{\char131}T\hebre fregit78 oder dergleichen bedeuten 33 oder 34 Gott
ist nah
den tzubrochen herzen und tzubrochen geistern79 das erste hat das
nischbar/ das
ander das dica als och dieser versis Cor contritum
et humiliatum80 auß welchem och zu
mercken daß dica ein hefft-
tiger brechen heist denn schibar und
ungetzweifelt Esias
das wort Dica nicht vergeblich und Paulus och nicht mussi-
glich geschriben/ fur
euch gebrochen.81 Es brocket sich aber
fehlt
nicht wie es seiner82 opinion nutz wehr〈.〉 Das ist auß dem 14383
wol tzu lernen und 33.84 51.85 Zum dritten ist das
je ein unlaugbare86 straff gotlicher weiheit ßo er sagt/
Christus
ist nicht am Creutze gebrochen〈.〉87 Denn Esaias tzweimal sagt
daß
Christus am creutze gebrochen〈.〉88 Darff nicht muh89 wer das
erkennen wil. Solicher stücke find man etliche in Doctor
Martini buchern/
welche man mit leslicher90
schriffts zcu poden
schlahen91 kann/ und och muss.
Ich hab wol dem L'uther' gute
schrifften
furgesteelt92/ ßo
ynen eines bessern hetten vermanet/ denn
daß er das leuken darft/ daß Christus am creutze gebrochen.
Aber weil
er nu leuken darff/ was er will/ wil Got och
daß ich yhn mit
augenscheinlichen93 schrifften
ersuch und
fah94 da ym leuken
ßo nutz ist als die sach verlesen
ya tausentmahl eerlicher wehr er ergebe sich
unther den
gehorsam der warheit/ denn daß er leukete/u
Ich wehr ye an got treu-
loß wenn ich wider daß öffentlich getzeuknes bey dem
Luter stund.
Himelischer vater wie gern wolt ich Lutern
und allen men-
schen tzuhoren und willfaren wo mir dein gotliche
warheit
nicht ym weeg stund〈.〉 Ich gleub je daß deine
heylige
getzeugen die ordenung des hundels95 und geschichte zcusampt
der rede deines sons unsers hern Jesu
Christi recht und
ordenlich beschriben. Und sih daß D'octor' M'artinus' nicht allein von der
ordenung abdritt/ in welcher vertzeelt/ wie und was Christus
mit dem brod und
kelche getan. Sonder von der eigenschafft
und naturlicher einfeltikeit deiner reden
abweicht.96 Was
sal ich
doch tun? Auß derv geschichte des
brods kreucht
die contradiction des Luters an tag/ und tzaiget sich/ ßo bald Doctor
Martinus spricht daß der herr das brod genommen
und gegeben hab
fehlt
wie das die Evangelisten schreiben97 wie Paulus die
ungerechtikeit der
Juden und werk auß der tzeit des glaübens Abrahe begreiff〈.〉98 Alßs
begreufft gedachte contradictio ab der
ordenung im brod gebenw
ver-
melt und verzeelt.
Gehn ich in die wort Christi und forsche/ warumb d'octor' M'artinus' unserm
hern Jesu
Christo und seinen Jungern einen Soloecismum99
inn bard wurfft100/ und beschuldiget Christum daß er oder
sein Evangelisten
unbequemlich sagen hoc panis oder panis
hoc/101 da er one laster one figur und mit besserm grund
Christo
und seinen evangelisten nachreden/ und sagen/ mochte hoc
corpus ßo find ich warlich
nicht eine ursach〈.〉Kan mich
nit genugsam
verwundern daß er allhie endweder ein
laster oder figur bekomett. So er doch die
andern ßo grim-
miglich der figuren halben schild/ und sich der
aigenschafft
und vermeidung aller laster und figürn rumen tut/ gleich-
sam wehr es war. Daß er die wort und rede bey irer natur-
licher eigenschafft/ und einfeldikeit anneem/ und sonste nie-
mandes. Sihet er nicht daß S'anct'
Paul das tuto bey
dem Kelch alwegen in eodem genere gebraucht und
kaynen
soloecismum machet.102 Daraus je tzu mercken daß S'anct'
Paulus
uffs brod och hett mit eigenschafft der rede und geschick-
lich deuten/ als er warlich tzweymal in demselbigen capi-
tell tut. ein mahl da So offt ir das brod esset103/ das ander
mal
herunder Welcher das brod104
etc. da schreibt er nicht tuto
oder hoc panem/ sondern tuton oder hunc panem. auß
welchem
volgt/ daß Paulus des orts nicht uffs
brod getzaigt da er
spricht tuto ader hoc corpus meum denn er hett utos oder
hic geschriben als S'anct' Paul an den
andern zwo genenten
stellen gethan. Ist D'octor' M'artinus' ßo tzungen gewiß ßo geb er
auß dem
neuen testament ein exempell daß das brod mit
fehlt
dem tuto gezaigt ist〈.〉 Was doch dunckt yhn
seltzam? Ists unge-
nug wenn ich xx exempell gebe/ ich je hundert
geben/
und offentlich erweisen/ daß diese pronomina utos aute
tuto105 und hic hec hoc uff die
artikulirte und nachvolgende no-
mina deuten pflegen. Damit wil ich
nit leugen daß
soliche ach offt uff die versteende nomina
weisen〈/〉 Aber alle-
tzeit bequemlich und
congrue in gleichem fahl. Denn auß
der aigenschafft deß pronomens sehen wir/ wo
hin/ und tzu
wehm es deütt. Wie E'uer' A'chtparkeit' alles besser wissen/ denn ich.
Diser
demonstration halben hab ich mich nicht ein mahl
allein erbotten/ redliche
beweisung tzu geben/ ließ man
mich tzu/ vileicht wurd ich schreiben/ daß sich Luter nicht
vermutt.106
Das wais ich wenn ich uff den leip Christi deütt/ und
sagte/ das ist der leip der
fur unß ist gegeben/ daß mich
kein mensch und kein engell lugen straffen
vermocht.
frag ich welcher leip fur unß ist gegeben/ ßo waiß mir
die schrifft
keynen andern/ denn den naturlichen leip
Jesu Christi/ tzu weisen. Was sol ich tun?
So mich die arti-
kell unsers glaubens bey diser deutung hoc corpus
und
nicht bey gener hoc panis schutzen und schirmen.
Nemlich der artickell der
empfencknis und geburd Christi
der artickell des leydens und todes Christi/ der
artickell
unser puß und unser erlosung die artickel der werk gottis
und
gotlicher schopfung.
Die alte translation steht bey meyner demonstration/ denn
sie
alßo vertirt107/ hoc corpus/ hic
sanguis〈.〉108 warumb allhie hoc
und dort hic? vonx wegen der nomina panis und
calix ßo
beyde furher steent? Nein. Sie seind je beyde generis
masculini. Darumb hat er uff
die nachvolgende nomina
corpus und sanguis gesehen und gedeütt. was Eras-
fehltmus halt und wohin yne die demonstration geweist, ist auß
dieser
translation tzu mercken, accepto poculo etc. hic est enim sang-
uis meus.109 Warumb nicht alßo/ hoc est enim sanguis meus?
Streitt
die translation nicht/ ßo bekennt sie doch iren wan110/ und
betzeucht daß sie vil liber
mit dem Carlstad irren wil und mit
der warheit recht deuten/ denn deß doctors
rum haben.
Die clausell der fur euch gegeben wird111, ist ein schlosrede112 unser
erlosung/ welche die
grosse unser sunden und volle genugde113 des
leydens Christi kurtzlich tzusammen verfast/ welche och die
Gotliche
und veterliche libe zcusampt den hochsten gehorsam Christi/
och sein
libe und gnade maisterlich begreifft/ und alles inne-
helt/ was
dise rede sagt Christus muste leiden und am dritten
tag aufferstehn und pueß und
vergebung der sunden in seinem
namen gepredigt werden/ denn sie leret warhafftige
puß und
volkomliche erlosung/ wie hochey114/ wie
nutze/ wie gut sie
ist und wie wol sie wol hundert mahl ausgelegt ist mit
gotlicher lere/ noch muß sie nider knihen/ und ir liecht und
nuze verliren/
E'uer' A'chtparkeit' wissen/
daß in allen kunsten
verbotten schimpflich und schedlich istz/ exempell non subiectae materiae115
hertzuzihen/ wie vil ist es
in der heiligen schrifft schendtlich?
Was sal ich alhie tun mein herr Cantzler?116 die schrifft legkt
soliche clausel117 schir in aller aposteln bucher
auß/ und in einen
buch offtmahls/ sal ich der schrifft volgen/ ßo bleib ich
meynes
syns. Sal ich luters lere annemen ßo muß ich die schriffte
verlassen.
Wie ich das erwaisen wil.
Dise wort das brod welchs wir brechen ist es nit ein gemein-
schafft des leibes Christi 1 Corint x118 ist D'octor' M'artinus' kron und fester grund
dennoch verkeret er wort und synn/ so er seinen wan119 drauff
bauhen will/ denn er sagt alßo der leip ist eine
gemein-
schaft deß brodes/120 das121
Paulus nicht sagt/ und leret furt wie
fehlt
der leip in dem brod und das brode teyl nymbt von dem
leibe
das alles wider itzt furgestelte schriffte strebet/ denn Pau-
lus sagt das brod ein gemeinschafft des
leibes Christi sey und
nicht daß der leip Christi ein gemeinschafft deß brodes
sey.122 Och
leret S'anct' Paul wehr der leip Christi ist123 Nemlich wie vile
und wie der
leip Christi teyl nem von einem brod/ als wenn
der leip Christi daß brod Christi
bricht und ist/ ßo ist das brod
seine gemeinschafft und alßo nymbt/ der leip
Christi teyl von
eynem brod. Das ist ßo clar und offentlich
in dem
text Pauli daß eynem leser in die augen
fallen mochte〈.〉
Noch124
sol ichaa des luters glosen125/ wider den hellen tag
Annemen/ Welcher wil mir das rathen?
Auß disem solt menigklicher merken/ daß ich nymandes
tzu hoen126/ tzu spott/ tzu verdrieß/ tzu
vorachtung oder aus
haß und neid uff meynem glauben bleib.
In dem andern teyle deß nachtmahls Christi
haben wir S'anct' Marcs getzeucknus/ ßo
clar und hell/
als die Sonn am claren mittag ym hymel/127 daß die Junger
alle auß dem kelche gedruncken
ehe Christus angefangen tzu
sagen/ das ist mein blut etc.128 Das bekent och D'octor' M'artinus' wo der
text das wort
biberunt hat. Nu hat ers/ und ist kein
exemplar daß anders anzaige. Die vermeinte contradic-
tion hab ich droben gebrochen mit
erbietung129 etc.130
Da bekenn ich das lucas und Paulus den Kelch ein neu testa-
ment
nennen.131 Daß
aber Mattheus und Marcus den Kelch das
blut Christi nennen/ darff
ichab nicht glauben/ noch
reden/
dieweil ichs nindert132 geschriben findt.133
Weil aber Lucas und Paulus den Kelch ein neu testa-
ment ym blute oder durchs
blut Christi genent haben134/
sollen wir ire wort weder endern noch bessern noch verruken135
fehlt
sonder yn straks nachvolgen und gleich tzu sagen/ wie
sie/
daß der kelch ein neu testament ym blute ist/ denn das ist
ja recht
weislich und wol gesagt. Daraus aber volget/
daß der Kelch kein neu testament wehr/
wenn er nicht ym
blute Christi uff ein weise wehre/ Es volgt och daß der
kelch
nicht besser noch mehr ym blute ist/ denn das neu
testament ym blute ligt/ Welcher
nu versteht wie das
neu testament ym blute ligt/ der weis bereite wie
der
kelche ym blute stet. dise schrifft der kelch ein neu
testament in meynem blut ist
etc.136 brengt ye mit daß
der kelch den namen deß neuen testaments durch blut
erlangt und ane blut nicht
hett.137 Da aber darff
nyman-
des andres reden/ so er diser schriffte nachreden wil/
denn das
der Kelch ym blute seyn muß. So aber das recht
neu testament an sich
selber nicht leiplich in dem blute
ist noch leiplich dadurch geet als ein mensch
durchs was-
ser oder eynac messer durch fleisch. Ist es nerrisch ßo yman-
des die art der schriffte verlassen/ und sagen wolt/ daß
der kelch leiplich
in dem blute sey oder durch blute geen〈?〉
Noch dreiben dise wort
fester tzu solichem synn/ denn tzu
disem/ das blut ist leiplich in dem kelch oder
in dem
neuen testament/ denn das ist ein verkerte und gefelsch-
te schriffte wider dise helle138 schrifft der kelch ein neu
testament in dem blute139/
Da lere ich Christum nicht reden/ als mich luter tzeihet140/
sonder ich lerne auß den worten Christi wie
und was ich
reden sal. Ich sage der kelch ist ein neu testament in
dem blute
nicht mehr noch besser ym blute denn das neu〈.〉
fehlt
Nu ist es offenbar daß neu testament das blute christi
betzeuget
und offenbaret mit seiner krafft. Welchs blute aber? Paulus schreibt
das blute deß creutzes Col:
1〈.〉141 Daß
wellen och die anderen Evangeli-
sten
Lucas alßo der kelch das neu testament in meynem
blute/
welchs fur euch ußgegossen wird.142
Matthey das ist das blute deß
neuen
testamentes welchs fur vile ußgegossen wird um vergebung
der
sunden〈.〉143
Marcus sagt och daß blute christi fur unß
ausge-
gossen/ deß neuen testaments blut sey144/ Deß ist
S〈ancti〉ad
Pauly lere gar
reich und sat/ demnach muß ich den Kelch och in dem
blute ein
neu testament versteen/ daß er vom selben blute
eusserlich getzeuget alß die
schrift steyn getzeugen145
nent
Was wunder ist es ßo doch die salb und leipliche salbung ein
evangelion
genent ist Lu: 14.146
Da seind nu tzweene widerspenstige lerer. Einer ist Christus der
ander D'octor'
M'artinus'〈.〉 Christus sagt daß kelch und neu testament
in sei-
nem ausgegossen blute seind. Luter darkegen in dem
unaus-
gegossen.147 Christus saget in dem blute ist der Kelch ein neu testa-
ment. Luter: nicht in dem blute/ sondern das blute in dem kel-
che.148 Was
tun ich? welchem volg ich? gebet mir rath. Sal
ich die wort im maul rumen und mit
der tat verkeren und
verwusten/ als luter tut? Das seind ye offentliche
widerspruch〈/〉
Im blute. Nicht im bluteae. Im kelche〈.〉 Nicht ym kelche.
Ich seh/
daß der luter meyner wol lachet und spott/ darumb daß ich
dene
einfeltigen worten Christi nachrede/ und sage/ der kelch ist
in dem blute ein neu
testament. Ist es aber unbillich daß ich
die spraͤch Gottis libe und fuer und
bewar? Da sehen E'uer'
A'chtparkeit'
daß ich daß einfeltig lauter und clar wort Gottis und
L'uter' nit
hat. Almechtiger Got wie gern wolt ich mit dem Luter eines
synns und hertzens seyn.
wenn unß die schriffte nicht tzedrennet〈.〉
fehlt
Wie dises ortes D'octor' M'artinus' grund und thurangel schlotter und sich
tzum fahl beugt.149 alßo gehts
tzu an volgenden worten. das
für vile oder fur euch in vergebung der sunden
ausgegossen wird
Effunditur muß (obs nicht wil)af heissenag
funditur oder
bibitur〈.〉150 Ich hab aber den untherscheid
tzwischen dem blute des
alten und neuen testaments auß disem wort geschopft
und durch schrifften erweist/151 hilfft mich nicht/ da steck ich
und sal und muß schwermen152/ wie stark mich die schrifft
eingenommen/ und
wie gar keine darkegen gesteelt ist.
Da muß ich horen mit was gewald dise clausell fur uns
ausgegossen auß irem synn
fallen muß/ daß die Evange-
listen in tzwo seckten gesteelt/153
Mattheus und Marcus vom auß-
gissen deß blutes am
creutze〈/〉
Lucas und Paulus von der
gottislesterischer leiplicherah austeylung deß blutes ober tysch.154 Gleich
als narrirten155 die evangelisten mit tzweyer herrn
wort und ob
christus gespalten und Lucas nichts
von ausgissen und Paulus
nicht klar sagte/ vom
todte Christi.
Achtpar herr Cantzler antwort hat mir D'octor' M'artinus'
verheischen
und nicht spotteworter/ drauwort/ nachdrachtung156〈.〉Ich bin
uber funff meyl her gewarnet von einer person157/ die in
dem closter158 gewest. Hab gestern159 nicht grosse fraud160 tzu
wittemberg horen mussen.161 Hab ichai das verdient? so wais
ichs nicht. Wil er mir alßo haltten.
So bin ich ubell bedrogen/
verlest sich/ als ich hoer/ drauff// daßaj er einen g'nedigen' hern
hat.
Aber ich wil mich drumb nicht entrosten162/ denn ich nicht glaub
daß ir ch'ur'f'urstlich' g'naden' sich und
iren namen tzur unbillikeit werden
braüchen lassen. So haben mir ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' je och gnad tzuge-
sagt/ alßo/ daß ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' kein straff an mich wollen legen noch
legen lassen ehe
ichak mit recht und wie billich uberwundten/
fehlt
uber daß hab ich ir ch'ur'f'urstlich' g'naden' gnedigen willen und
tzulassung.163
Dar-
auff und uff mein gut wolgegrundt recht und erweislichs
recht
bin ich och getrost. Ich rume mich je der eigenschafft der worte
mehr
denn keyner. Meinen grundt untherbauen nicht allein
die worter christi und seiner
heligen Evangelisten sonder uber dem
die regeln deral reden/ der einfeltig und naturlich verstand der
reden
und wo der undsteen164 muß/ gewonliche und wolgegrund auß-
legung der heyligen
schriffte〈.〉165 Item die artickeln unsers heyligen
glaubens/ mir mangelt Got lob
nichts. Und darff in diser
sach frolich und vertraulich sprechen. Herr Got richte
mich
nach meyner unschuld. Her got du weist mein einfeltikeit/
fur dir ist
mein gerechtikeit〈.〉
Erbite mich abermahls und überflüssigklich166 tzu volkomlicher
beyweisung meynes syns/ gute/ rechte/
feste uffgerichte
rechenschafft meynes glaubens tzu geben.
Zweifell gar nicht mein g'nedig'ster herr werd mich meynes
rechtens/ erbietung und bit/ tzu forderst ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' gelaid167/
gnediger tzusag/ und bewilligung lassen genissen.
Und ßo ich ye widerumb auß s'einer'
ch'ur'f'urstlich'
g'naden' landen weichen
must/ mir gnade ertzaigen/ tzeit und raum
verleyhen/
och mit gnedigem und brifflichem urlaub abferttigen/ Dar-
umb ich untherdeniglich und demittiglich bit Damit ich mich
vor168/ mit s'einer'
ch'ur'f'urstlich'
g'naden' wissen und gnaden nach dinsten umbse-
hen/
mein arme Kinder beschicken169
der ich drey hab170/ das
mein tzu gelt machen/ und was ich ausstendige schuld hab/
einbrengen mug.171 wolt ich ir ch'ur'f'urstlich' g'naden' lob eer
und preiß
allenthalben auß christlich schuld pflicht und libe gemeren
und auß
breitten.
So aber ir ch'ur'f'urstlich'
g'naden' mich in disem glauben und bekentnus
fehlt
kunthen in irem furstentumb dulden und leiden und wolten mich
mit eynem
dinst172 oder mit
tzimlicher narung begnaden.Stadschrei- berey173 Iren ch'ur'f'urstlich' g'naden' wolt ich
fur allen f'ursten' und hern/ gern/ sonderlich und dreulich dinen und iren
ch'ur'f'urstlich'
g'naden' ewiglich dancken. Was hirauff ir ch'ur'f'urstlich' g'naden' fur
gut
ansehen oder mir rathen werden wil ich gehorsamlich eingeen174〈.〉
Ich hab
eylend geschriben/ und nit willen gehabt das mahl175 tzu
schreiben/ sonder E'uer' A'chtparkeit' welche sonst gemuhet
unbeladen lassen
aber mein anliegen dreibt mich/ und macht/ daß ich E'uer' A'chtparkeit' och
muhen muß.
E'uer' A'chtparkeit' umb
Gottis willen bitend mich nicht tzu verdenken/
und ßo e'uer' ach'tparkeit' sonst nichts ansehen/
welten/ doch daß biter leyden
Jesu Christi behertzen/ und mich meyner tzuflucht
lassen genuß
finden〈.〉 Mich bey meynem g'nedig'sten hern verbiten daß mir
g'nedigste' antwort werd in ansehung daß ich tzu solicher sach gleich
betzwungen kom. Hilfft mir der almechtig Got daß ich
einkom oder irgent etwas
erlang ich will e'uer'
a'chtparkeit' mit dem
werk dancken〈.〉 Bleib aber
ich arm wil ich den lebendigen
und barmbhertzigen Got umb e'uer' a'chtparkeit' gesuntheit/
langleben/
und selikeit bitten. Meynes g'nedig'sten hern briff176 hab
ich offen gelassen auff
das E'uer' A'chtchtparkeit'
den selbigen und was in Euer
Achtparkeit briff tzu vil oder tzu wenig/ auß eyle oder meyner
ungeschicklikeit halben geschriben/ bessern welten.
Dem lebendigen Got ewiglich
bevolhen datum Kemberg
mitwochen nach
Laurencii anno MDXXVIII.177
KGK 314
Einleitung
