<?xml-model href="../rules/kgk-minimal.rng" type="application/xml" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="kgk_388_introduction" n="388">
  <teiHeader>
    <fileDesc>
      <titleStmt>
        <title type="main">Hauptverschreibung über einen Zinskauf über 109 Pfund Basler Währung an
          Balthasar Schoulin und Elsbeth Marx</title>
        <title type="short">TODO</title>
        <title type="quote_title">TODO</title>
        <respStmt>
          <resp>Content</resp>
          <persName>Harald Bollbuck</persName>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <resp>TEX to TEI transformation</resp>
          <persName>Jennifer Bunselmeier</persName>
          <persName>Moritz Laeger</persName>
        </respStmt>
        <respStmt>
          <resp>Post-processing of TEI encoding</resp>
          <persName>Moritz Laeger</persName>
        </respStmt>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (<ptr type="link" target="http://www.hab.de"/>)</publisher>
        <date type="created" when="2025"/>
        <distributor>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</distributor>
        <availability status="restricted">
          <p>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (<ref type="copyright" target="http://diglib.hab.de/?link=012">copyright information</ref>)</p>
        </availability>
      </publicationStmt>
      <sourceDesc>
        <bibl>
          <author>Andreas Karlstadt</author>
          <placeName>Basel</placeName>
          <date when="1540-04-26">1540, 26. April</date>
        </bibl>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
    <encodingDesc>
      <p>Zeichen aus der Private Use Area entsprechen MUFI 3.0 (http://mufi.info)</p>
      <projectDesc>
        <p>
                    <ref type="homepage" target="http://diglib.hab.de/edoc/ed000216/start.htm">Kritische
            Gesamtausgabe der Schriften und Briefe Andreas Bodensteins von Karlstadt</ref>
                </p>
      </projectDesc>
    </encodingDesc>
    <profileDesc>
      <textClass>
        <keywords>
          <term/>
        </keywords>
      </textClass>
    </profileDesc>
  </teiHeader>
  <text>
    <body>
      <div type="introduction">
        <div type="history_of_the_work">
          <head level="1">Überlieferung</head>
          <listBibl type="sigla">
            <msDesc xml:id="sigle_a">
              <msIdentifier>
                <repository>StA Basel-Stadt</repository>
                <idno type="signatur">Klosterarchiv St. Peter, Urkunde Nr. 1476 (Urkunde mit
                  Siegel)</idno>
                <altIdentifier type="siglum">
                  <idno type="signatur">a</idno>
                </altIdentifier>
              </msIdentifier>
            </msDesc>
          </listBibl>
          <p>Die Aufschriften der Urkunde sind von sechs unterschiedlichen Schreiberhänden
            angefertigt worden. Der Urkundentitel auf der ersten Innenfaltung in der Mitte der
            Rückseite, aufgetragen quer zu den rückseitigen Aufschriften, ist von derselben Hand
            verfasst wie der Urkundentext. Die darunter positionierte Aufschrift zu den Kosten der
            Ausfertigung der Urkunde stammt von derselben Hand wie die Eintragungen der in
            chronologischer Abfolge getätigten Ablösungen des Zinsbriefes auf der innersten Faltung
            der Rückseite. Die rückseitige äußere Faltung der Urkunde enthält zusätzliche
            Eintragungen von einer weiteren Hand zur Ablösung des Zinses, die sehr stark abgeschabt
            und daher schlecht leserlich sind. Daneben findet sich eine Nummerierung der Urkunde
            durch das ausstellende Öl- und Spendamt<anchor type="footnote" xml:id="a1" ref="#n1" n="1"/> am <rs type="place" ref="#basel_st_peter">St.-Peter-Stift Basel</rs>. Eine
            weitere Aufschrift von anderer Hand ordnet die Urkunde der Stadt <quote>Wyl.</quote>
              (<rs type="place" ref="#weil_rhein">Weil am Rhein</rs>) zu. Schließlich befindet sich
            noch rückwärtig auf dem auf voller Kantenlänge eingeschlagenen Rand der Urkunde eine
            juristische Beglaubigung von wiederum anderer Hand.</p>
          <listBibl type="literature">
            <rs type="bibl" ref="#barge_karlstadt_1905"> 2, 516f.</rs>
            <rs type="bibl" ref="#looss_annotationes_1997">, 193 mit Anm. 27</rs>
          </listBibl>
        </div>
        <div type="contents">
          <head level="1">Entstehung und Inhalt</head>
          <p>Die Urkunde bestätigt, dass <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Andreas
              Karlstadt</rs> am 26. April 1540 <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Balthasar
              Schoulin</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a388i_200n" ref="#n388i_200n" n="2"/> und
            dessen Ehefrau, <rs type="person" ref="#maerxin_elsbeth">Elsbeth Marx/Märxin</rs>, beide
            wohnhaft in <rs type="place" ref="#weil_rhein">Weil am Rhein</rs>, ein Kapital in Höhe
            von 109 Pfund <rs type="place" ref="#basel">Basler</rs> Währung auf Leihbasis ausgezahlt
            hat, worauf die Leihnehmer jährlich am Martinstag (11. November) 5 Pfund und 9
            Schillinge Zinsen zurückzuzahlen hatten.<anchor type="footnote" xml:id="a3" ref="#n3" n="3"/> Das entspricht einem Zins von 5%.<anchor type="footnote" xml:id="a4" ref="#n4" n="4"/>
                    </p>
          <p>Die Urkunde führt potentielle Unterpfänder auf, falls <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulin</rs> und seine Frau samt Erben die Zinsen für das
            geliehene Kapital nicht zurückzahlen können. Als Unterpfänder werden Ländereien
            herangezogen, deren Lage in der Urkunde genau beschrieben wird (anliegend an Grundstücke
            namentlich erwähnter Nachbarn sowie mit Namen angegebene Wege und Flure). Dabei eröffnen
            sich Einblicke in eine auf Leihe, Pfand und Liegenschaften beruhende Wirtschaftsweise
            und ein damit verbundenes Finanzwesen der frühen Neuzeit. Demnach hatte <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulin</rs> Haus und Hof in <rs type="place" ref="#weil_rhein">Weil</rs> mit einer Hypothek für 150 Liter Wein und 2 Schilling
            Einkommen aus einer Frühmesse belegt, die für 12 Pfund ablösbar war. Die als Unterpfand
            angegebenen Ländereien unterstanden ganz unterschiedlichen Besitz- und
            Zinsrechtsverhältnissen. <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulin</rs> besaß
            neben dem mit Hypothek belegten Hof einige weitere Gartenstücke und Weinhänge, hatte
            aber zudem Gärten, Rebhänge und Wiesen vom <rs type="place" ref="#basel_st_peter">St.-Peter-Stift</rs>, vom Dominikanerinnenkloster <rs type="place" ref="#klingental">Klingental</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a5" ref="#n5" n="5"/> und von eigenen
            Nachbarn gepachtet.<anchor type="footnote" xml:id="a6" ref="#n6" n="6"/> Ein weiteres
            Stück Land scheint er selbst verpachtet zu haben.<anchor type="footnote" xml:id="a7" ref="#n7" n="7"/>
                    </p>
          <p>Um den Kapitaliengeber vor Zinsausfall zu schützen, werden Schutz und Stundung vor
            Eigentumsbeschlag und -erhebung bzw. Auktionierung aufgehoben. <rs type="person" ref="#maerxin_elsbeth">Elsbeth Marx/Märxin</rs>, <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulins</rs> Ehefrau, verzichtete zudem ausdrücklich auf
            alle Rechte, die sich ihr als Frau aus dem <term type="term">Senatus consultum
              Velleianum</term>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a388i_201n" ref="#n388i_201n" n="8"/>
            ergäben. Gemäß diesem Rechtsbeschluss aus dem römischen Recht würde im Falle des Todes
            des Ehemanns seine Frau vor Interzessionen geschützt sein, die sich auf Ansprüche aus
            Verbindlichkeiten ihres verstorbenen Gatten beziehen. Mit dem urkundlich festgehaltenen
            Verzicht auf diesen Schutz konnten <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> und seine Erben ihre Rechtsansprüche auch nach einem etwaigen Tod <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulins</rs> durchsetzen. Der Vertrag wird
            als nach Landesbrauch, d.h. nach gültigem Recht, abgeschlossen und als vor dem
            Landgericht rechtskräftig mit Siegel durch die Zeugen <rs type="person" ref="#vogelbach_hans">Hans Vogelbach</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a9" ref="#n9" n="9"/>, <rs type="person" ref="#huetter_fridli">Fridli Hütter</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a10" ref="#n10" n="10"/>, <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a11" ref="#n11" n="11"/>, <rs type="person" ref="#koger_claus">Claus Koger</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a12" ref="#n12" n="12"/>, <rs type="person" ref="#konig_jorg">Jorg Konig</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a13" ref="#n13" n="13"/> und <rs type="person" ref="#zimmermann_stefan">Stefan Zimmermann</rs>
                        <anchor type="footnote" xml:id="a14" ref="#n14" n="14"/> bestätigt.</p>
          <p>Festgehalten auf einer inneren Faltung sind die Kosten für die Urkunde, die der Käufer
              <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> zu tragen hatte: für das
            Schreiben des Konzepts und die Siegelung fielen ein Pfund und 5 Schilling, für die
            Ausfertigung 7 Schilling an.<anchor type="footnote" xml:id="a15" ref="#n15" n="15"/> Als
              <rs type="person" ref="#mochau_anna">Anna von Mochau</rs> nach dem Tod ihres Ehemanns
            die Leihe an <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs> weiter veräußerte,
            wurde diese Summe auf der Urkundenrückseite dokumentiert dem Käufer <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs> aufgeschlagen.<anchor type="footnote" xml:id="a16" ref="#n16" n="16"/>
                    </p>
          <p>Der Verkauf dieses Zinsbriefes durch <rs type="person" ref="#mochau_anna">Anna von
              Mochau</rs> erfolgte sukzessive in drei Schritten. Diese Verträge sind auf der
            Rückseite der Urkunde dokumentiert. Am 28. Juli 1543 hatte <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs> aus <rs type="place" ref="#weil_rhein">Weil</rs>,
            der in der Ersturkunde als Zeuge vor dem Landgericht auftritt, eine Ablösung in Höhe von
            70 Pfund <rs type="place" ref="#basel">Basler</rs> Währung getätigt. Der Abschluss des
            Vertrags wurde bezeugt von <rs type="person" ref="#kessler_peter">Petrus Keßler</rs>,
            Kaplan und Schaffner von <rs type="place" ref="#basel_st_peter">St. Peter</rs>,<anchor type="footnote" xml:id="a388i_202n" ref="#n388i_202n" n="17"/> und erfolgte in
            Anwesenheit <rs type="person" ref="#mochau_anna">Anna von Mochaus</rs> und ihres
            zweitältesten noch lebenden Sohns <rs type="person" ref="#bodenstein_adam">Adam
              Bodenstein</rs>.<anchor type="footnote" xml:id="a18" ref="#n18" n="18"/> Weitere 10
            Pfund wurden am 16. Februar 1544 von <rs type="person" ref="#hodel_heinrich">Heinrich
              Hodel</rs>, vermutlich einem Bruder oder anderweitigem Verwandten von <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans</rs>, abgelöst, und im selben Jahr, erneut
            bezeugt von <rs type="person" ref="#kessler_peter">Keßler</rs>, nochmals 4 Pfund durch
              <rs type="person" ref="#meyer_heinrich">Heinrich Meyer</rs> aus <rs type="place" ref="#bettingen">Bettingen</rs>.<anchor type="footnote" xml:id="a19" ref="#n19" n="19"/> Zum Zeitpunkt des Zinsverkaufs durch <rs type="person" ref="#mochau_anna">Anna von
              Mochau</rs> vor ihrem Fortgang aus <rs type="place" ref="#basel">Basel</rs> am 2. März
            1545 waren insgesamt 89 Pfund der Schulden abbezahlt.<anchor type="footnote" xml:id="a20" ref="#n20" n="20"/> Angesichts der genannten Ablösen durch die beiden
            Hodel und durch <rs type="person" ref="#meyer_heinrich">Meyer</rs> scheint daher der
            Schuldner <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulin</rs> in den fünf Jahren
            der Leihe über die Zinsen hinaus nur 5 Pfund des Darlehens abgezahlt zu haben. Mit den
            übrigen 20 Pfund Schuld blieb <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Schoulin</rs>
            belastet, die er mit einem Pfund Zinsen (was erneut eine Zinsrate von 5% ergibt)
            gegenüber <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs> jeweils am St. Matthiastag
            (24. Februar) abzulösen hatte.<anchor type="footnote" xml:id="a21" ref="#n21" n="21"/>
                    </p>
        </div>
      </div>
    </body>
    <back>
      <div type="crit_app"/>
      <div type="footnotes">
        <note type="footnote" xml:id="n1" ref="#a1" n="1">Vgl. hierzu <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_202n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n388i_200n" ref="#a388i_200n" n="2">Bartlin Schouli (Schowli),
          höchstwahrscheinlich identisch mit dem hier aufgeführten Leihnehmer <rs type="person" ref="#schoulin_balthasar">Balthasar Schoulin</rs>, und seine (spätere) Ehefrau <rs type="person" ref="#sigi_apolonia">Apolonia Sigi</rs> nebst seinen Brüdern <rs type="person" ref="#schoulin_konrad">Konrad</rs> und <rs type="person" ref="#schoulin_jakob">Jakob</rs> erscheinen am 22. Mai 1559 in einem Kaufvertrag als
          Zinsverkäufer; für alle wird allerdings <rs type="place" ref="#kaiseraugst">Kaiseraugst</rs> bzw. <rs type="place" ref="#augst">Augst</rs> als Wohnort angegeben
          (StA Basel-Stadt, Domstift 536).</note>
        <note type="footnote" xml:id="n3" ref="#a3" n="3">
                    <rs type="bibl" ref="#looss_annotationes_1997">, 193 Anm. 28</rs> erwähnt einen Zinsbrief Nr. 23 im StA
          Basel-Stadt als Parallelüberlieferung. Er ist bisher nicht auffindbar.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n4" ref="#a4" n="4">Zur Diskussion über Zinsen und die Klage
          der <rs type="place" ref="#basel">Basler</rs> Prädikanten, dass eine Zinsrate von 5%
          bereits Wucher sei, vgl. <ptr type="wdb" target="kgk_384_introduction.xml#_384i_200"/> mit
            <ptr type="wdb" target="kgk_384_introduction.xml#n384i_201n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n5" ref="#a5" n="5">Siehe hierzu <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_203n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n6" ref="#a6" n="6">Eine Wiese beim Dominikanerinnenkloster
            <rs type="place" ref="#klingental">Klingental</rs>, verzinst für 4 Schilling und 2
          Hühner; ein weiterer Morgen Wein auf Klosterland, verzinst für 6 Pfennige vom Leutpriester
          in <rs type="place" ref="#weil_rhein">Weil</rs>; ein weiterer Weingarten von 7,5 Ar,
          geliehen gegen Zins von 4 Schilling; weiteres Weinland und Land zum Hanfanbau, verzinst
          für 5 Schilling.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n7" ref="#a7" n="7">Ein Garten in Größe von 7,5 Ar direkt
          hinter dem Hof, verzinst für einen Schilling und 4 Pfennige.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n388i_201n" ref="#a388i_201n" n="8">Die Beschlüsse des <term type="term">Senatus consultum Velleianum</term> sind niedergelegt in D. 16,1,2,1–32. Sie
          bestimmen die Ungültigkeit von Rechtsansprüchen gegenüber Frauen, die sich aus den
          Obligationen ihrer (verstorbenen) Ehegatten ergeben. Eine Verschärfung in Form eines
          absoluten Interzessionsverbot zugunsten des Ehemannes erfolgte unter <rs type="person" ref="#justinian_i">Justinian</rs> (Nov. 134,8). Zu diesen Rechtsgrundlagen vgl. <rs type="bibl" ref="#medicus_geschichte_1957">, 10; 18–23; 76f.</rs>; <rs type="bibl" ref="#moennich_frauenschutz_1999">, 31; 37–41; 129–139; 164f.</rs>; <rs type="bibl" ref="#vogt_studien_1952"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n9" ref="#a9" n="9">Unbekannt.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n10" ref="#a10" n="10">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_204n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n11" ref="#a11" n="11">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_399_introduction.xml#n399i_208n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n12" ref="#a12" n="12">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_205n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n13" ref="#a13" n="13">Unbekannt.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n14" ref="#a14" n="14">Unbekannt.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n15" ref="#a15" n="15">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_206n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n16" ref="#a16" n="16">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_388_transcript.xml#n388t_207n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n388i_202n" ref="#a388i_202n" n="17">Ein <rs type="person" ref="#kessler_peter">Peter Keßler</rs> ist als Kaplan und Schaffner von <rs type="place" ref="#basel_st_peter">St. Peter</rs> in einer Urkunde vom 23. Dezember 1521 erwähnt (StA
          Basel-Stadt, Klosterarchiv St. Peter, Urkunde Nr. 1367-1).</note>
        <note type="footnote" xml:id="n18" ref="#a18" n="18">Festgehalten in der inneren Faltung der
          Rückseite der Urkunde. <rs type="person" ref="#hodel_hans">Hans Hodel</rs> war
          ursprünglich nicht an der Zinsverschreibung beteiligt, wie <rs type="bibl" ref="#looss_annotationes_1997">, 193</rs> meint. Der <rs type="bibl" ref="#looss_annotationes_1997">ebd., Anm. 29</rs> erwähnte Zinsbrief Nr. 23b ist im StA
          Basel-Stadt nicht auffindbar.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n19" ref="#a19" n="19">
                    <rs type="person" ref="#meyer_heinrich">Heinrich Meyer</rs> findet keine Erwähnung im Zinskaufvertrag vom 2. März 1545, der
          auch diese Ablösegeschäfte aufzeichnet. Vgl. <ptr type="wdb" target="kgk_399_introduction.xml"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n20" ref="#a20" n="20">Dieselbe Zahl ist auch im die
          Gesamtsumme ablösenden Zinskaufvertrag vom 2. März 1545 angegeben; siehe <ptr type="wdb" target="kgk_399_transcript.xml#_399t_209"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n21" ref="#a21" n="21">Vgl. hierzu den Zinsverkaufsbrief vom
          2. März 1545; siehe <ptr type="wdb" target="kgk_399_transcript.xml#_399t_206"/>. </note>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>