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      <titleStmt>
        <title type="main">Andreas Karlstadt an Gregor Brück</title>
        <title type="short">Karlstadt an Brück</title>
        <title type="quote_title">Karlstadt an Brück</title>
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          <persName>Harald Bollbuck</persName>
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          <persName>Jennifer Bunselmeier</persName>
          <persName>Moritz Laeger</persName>
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          <persName>Moritz Laeger</persName>
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      <publicationStmt>
        <publisher>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (<ptr type="link" target="http://www.hab.de"/>)</publisher>
        <date type="created" when="2025"/>
        <distributor>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel</distributor>
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          <p>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (<ref type="copyright" target="http://diglib.hab.de/?link=012">copyright information</ref>)</p>
        </availability>
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        <bibl>
          <author>Andreas Karlstadt</author>
          <placeName>Kemberg</placeName>
          <date notBefore="1527-08-18">1527, nach 18. August</date>
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      <p>Zeichen aus der Private Use Area entsprechen MUFI 3.0 (http://mufi.info)</p>
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        <p>
          <ref type="homepage" target="http://diglib.hab.de/edoc/ed000216/start.htm">Kritische
            Gesamtausgabe der Schriften und Briefe Andreas Bodensteins von Karlstadt</ref>
        </p>
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      <div type="introduction">
        <div type="history_of_the_work">
          <head level="1">Überlieferung</head>
          <listBibl type="sigla">
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              <msIdentifier>
                <repository>FB Gotha</repository>
                <idno type="signatur">Chart. A 379</idno>
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                  <idno type="signatur">a</idno>
                </altIdentifier>
              </msIdentifier>
              <msContents>
                <msItem>
                  <locus>fol. 37<hi rend="super">r</hi>–38<hi rend="super">v</hi>
                                    </locus>
                  <title/>
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              </msContents>
              <physDesc>
                <p>Ein Autograph; fol. 38<hi rend="super">v</hi> Adresse ebenfalls autograph,
                  darunter Eingangsvermerk der Kanzlei: <quote>1527 ∣ Carolostadius ∣ 76</quote>,
                  Siegelspuren, Archivaufschrift des 19. Jahrhunderts mit Bleistift: <quote>Blatt
                    49.50 = A. 379<hi rend="super">a</hi>
                                    </quote>; fol. 37<hi rend="super">r</hi>
                  alte Briefnummerierung: <quote>LXXVIII</quote>.</p>
              </physDesc>
            </msDesc>
          </listBibl>
          <listBibl type="editions">
            <rs type="bibl" ref="#barge_karlstadt_1905"> 2, 582–584 Anlage Nr. 27</rs>
            <rs type="bibl" ref="#wa_b"> 4, 362</rs>
          </listBibl>
          <listBibl type="literature">
            <rs type="bibl" ref="#barge_karlstadt_1905"> 2, 381–384 mit Anm. 142f.</rs>
            <rs type="bibl" ref="#wa_b"> 4, 362f. zu Nr. 1214</rs>
          </listBibl>
        </div>
        <div type="contents">
          <head level="1">Entstehung und Inhalt</head>
          <p>
                        <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> bittet den
            kurfürstlich-sächsischen Kanzler <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Gregor
              Brück</rs>, seine dem Brief beigelegten handschriftlichen Artikel zur Abendmahlslehre
            entgegenzunehmen und sie <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürst Johann</rs>
            zur Prüfung vorzulegen; gleichzeitg versandte er ein Schreiben an den
              Landesherrn.<anchor type="footnote" xml:id="a1" ref="#n1" n="1"/> Bezug auf diese
            beiden Schreiben und die Artikel nimmt <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> ein Jahr später in neuerlichen Briefen an <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs> und den <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürsten</rs> vom 12. August 1528.<anchor type="footnote" xml:id="a2" ref="#n2" n="2"/>
                    </p>
          <p>Seitdem <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> als Bauer und Krämer
            in <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs> lebte, unterstand er der Oberaufsicht
            des <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberger</rs> Propstes <rs type="person" ref="#bernhardi_bartholomaeus">Bartholomaeus Bernhardi</rs>,<anchor type="footnote" xml:id="a3" ref="#n3" n="3"/> dessen Eheschließung er einst verteidigt hatte.<anchor type="footnote" xml:id="a4" ref="#n4" n="4"/>
            <rs type="person" ref="#bernhardi_bartholomaeus">Bernhardi</rs> sollte ihn geistlich
            betreuen und überwachen. Doch zugleich sah sich <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> zunehmend Drangsalierungen durch den
            zuständigen kursächsischen Amtmann <rs type="person" ref="#metzsch_hans">Hans von
              Metzsch</rs> ausgesetzt, der ihn, vermutlich von <rs type="person" ref="#luther_martin">Luther</rs> und <rs type="person" ref="#bugenhagen_johannes">Bugenhagen</rs> angeregt, aufforderte, seine Ansichten zum Abendmahl schriftlich
              darzulegen.<anchor type="footnote" xml:id="a5" ref="#n5" n="5"/> Offenbar erfolgte
            diese Aufforderung, nachdem sich <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> einer Mahnung <rs type="person" ref="#luther_martin">Luthers</rs>,
            eine Schrift gegen <rs type="person" ref="#zwingli_huldreich">Zwingli</rs> und <rs type="person" ref="#oecolampad">Oekolampad</rs> zu verfassen, verweigert hatte.<anchor type="footnote" xml:id="a6" ref="#n6" n="6"/>
            <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> ließ sich bei einem Besuch in
              <rs type="place" ref="#torgau">Torgau</rs> – vermutlich nur wenige Wochen vor diesem
              Brief<anchor type="footnote" xml:id="a7" ref="#n7" n="7"/> – von Kanzler <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs> die kurfürstliche Zusicherung geben,
            dass ihm im Falle einer solchen Darlegung keine Ungnade widerfahre.<anchor type="footnote" xml:id="a8" ref="#n8" n="8"/> Daraufhin arbeitete er im Juli und/oder
            August 1527 eilig Abendmahlsartikel aus – er begann gleich am Tag nach der Rückkehr aus
              <rs type="place" ref="#torgau">Torgau</rs> –, um sie persönlich an <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs>, erneut in <rs type="place" ref="#torgau">Torgau</rs>,
            zu übergeben.<anchor type="footnote" xml:id="a9" ref="#n9" n="9"/>
                        <anchor type="wdb" xml:id="_310i_200" spanTo="#_310i_200_end" place="start" subtype="span"/>Die
              Nachschrift<anchor type="footnote" xml:id="a10" ref="#n10" n="10"/>, angehängt an den
            schon fertiggestellten und unterschriebenen, auf den 18. August 1527 datierten und mit
            Ortsangabe <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs> lokalisierten Brief, verfasste
              <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> vermutlich in einer Herberge
            in <rs type="place" ref="#torgau">Torgau</rs>, da er mit Gewissheit ankündigt, die
            Schrift am morgigen Tag übergeben zu wollen. In Anbetracht der Distanz von 40 Kilometern
            zwischen <rs type="place" ref="#torgau">Torgau</rs> und <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs> könnte er das nicht mit Sicherheit behauptet haben, wenn er sich noch in
              <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs> aufgehalten hätte.<anchor type="footnote" xml:id="a11" ref="#n11" n="11"/> Angesichts der Dringlichkeit, mit der <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> das Thema dem Hof vorlegen
            wollte, ist davon auszugehen, dass die Übergabe an <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs> am 19. oder spätestens 20. August erfolgte.<anchor type="wdb" xml:id="_310i_200_end" place="end" subtype="span"/> Der vorliegende Brief
            diente als beigelegte Erläuterung seiner Abendmahlsartikel und als Anmeldung des
            Besuchs.</p>
          <p>
                        <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> bittet zuerst für die
            Verzögerung seines Schreibens um Entschuldigung. Der Zwang zur Erwerbsarbeit habe ihn
            immer wieder an der Ausarbeitung gehindert, die daher auch ohne Glanz und Stil geraten
            sei. Er habe drei Teile geplant; zwei Artikel seien beigelegt; einen dritten würde er
            liefern, wenn der <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürst</rs> eine
            zusätzliche Erläuterung verlange. Der erste Artikel bestehe aus einer Für- oder Abbitte
            und einer Widerlegung der gegen ihn ausgesprochenen Verdächtigungen, ebenso aber auch
            aus Beweisen und Ausführungen seiner vermutlich thesenartig formulierten
              Argumente.<anchor type="footnote" xml:id="a12" ref="#n12" n="12"/> Da <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> sich dabei auf die Heilige
            Schrift berufe, könne er in seinen Ausführungen kaum einem Irrtum unterliegen. Er bittet
            darum, dass seine Lehre nicht unangesehen und ungeprüft verworfen werde. Eine
            Widerlegung könne nur auf der Grundlage einer <quote>gesunden</quote> Lehre mit
            alleinigem Bezug auf die Bibel erfolgen. Über den Inhalt des zweiten Artikels äußert
            sich <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> in diesem Brief
            kryptisch: in diesem habe er weder freiwillig noch aus eigenem Beschluss, sondern,
            entflammt durch den Wahn anderer, törichte Dinge gefaselt, die aber in Zukunft anderen
            zum Heil nützten.<anchor type="footnote" xml:id="a13" ref="#n13" n="13"/> Angesichts der
            mit dem Törichten verbundenen Heilsaussicht erscheint es wenig wahrscheinlich, dass es
            sich dabei um die im Brief an <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs> vom 12.
            August 1528 als Anhang bezeichnete, <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> als Zusage zur Darlegung der eigenen Abendmahlsauffassung abgedrungene
            Billigung der Lehre <rs type="person" ref="#luther_martin">Luthers</rs> gehandelt haben
              könnte.<anchor type="footnote" xml:id="a14" ref="#n14" n="14"/> Mehrfach beklagt sich
              <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> in diesem und im
            gleichzeitig versandten Brief an <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürst
              Johann</rs> über seine verzweifelte Gewissenslage. Er habe <quote>mit dem Maul</quote>
            die Lehre <rs type="person" ref="#luther_martin">Luthers</rs> gebilligt, doch ein Blick
            in die Ausführungen zu seiner Abendmahlsauffassung genügten, um zu erkennen, dass dieses
            Einverständnis konträr zu seinem Verständnis vom Abendmahl und der leiblichen Präsenz
            Christi stehe.<anchor type="footnote" xml:id="a15" ref="#n15" n="15"/> Ob dieser Anhang
            mit der Abendmahlsabhandlung von 1527 versandt wurde, ist ebenso ungewiss.</p>
          <p>Zum Ende des Briefes bittet <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs>
            <rs type="person" ref="#brueck_gregor">Brück</rs> um Abschrift seiner eingereichten
            Artikel. Da er viele Korrekturen im Konzept vorgenommen habe, könnte man andernfalls
            beim Verlesen vor dem <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürsten</rs> ins
            Stocken geraten. Zudem sollten einige zu scharfe Worte <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadts</rs> getilgt werden, die er beim eifrigen
            Schreiben benutzt habe. An die vom <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kurfürsten</rs> eingeforderte Kürze habe er sich angesichts des Themas nicht halten
            können.</p>
        </div>
      </div>
    </body>
    <back>
      <div type="crit_app"/>
      <div type="footnotes">
        <note type="footnote" xml:id="n1" ref="#a1" n="1">Zu diesen verschollenen
            <quote>Seiten</quote> (<quote>paginas</quote>), die <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs>
          <rs type="person" ref="#johann_i_sachsen">Kfst. Johann</rs> separat zueignete, vgl. <ptr type="wdb" target="kgk_309_introduction.xml"/> und <ptr type="wdb" target="kgk_310_transcript.xml#_310t_212"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n2" ref="#a2" n="2">Vgl. <ptr type="wdb" target="kgk_315_transcript.xml#_315t_214"/> und <ptr type="wdb" target="kgk_316_transcript.xml#_316t_204"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n3" ref="#a3" n="3">Nach dem 26. November 1526, wohl im
          Frühjahr 1527, siedelte <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> nach <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs> über, vgl. die Einleitung zu <ptr type="wdb" target="kgk_304_introduction.xml"/> und <ptr type="wdb" target="kgk_305_transcript.xml#n305t_400n"/> sowie <rs type="bibl" ref="#wa"> 18,
            449</rs>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n4" ref="#a4" n="4">Vgl. <ref type="print">KGK IV, Nr. 211,
            bes. S. 751–760</ref>; <rs type="bibl" ref="#bubenheimer_bischofsamt_1987">,
            170–190</rs>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n5" ref="#a5" n="5">Vgl. den Brief vom 12. August 1528 (<ptr type="wdb" target="kgk_315_introduction.xml"/>). Die Aufforderung erfolgte, nachdem sich
            <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadt</rs> einer Mahnung <rs type="person" ref="#luther_martin">Luthers</rs>, eine Schrift gegen <rs type="person" ref="#zwingli_huldreich">Zwingli</rs> und <rs type="person" ref="#oecolampad">Oekolampad</rs> zu verfassen, verweigert hatte. Siehe auch <ptr type="wdb" target="kgk_308_introduction.xml"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n6" ref="#a6" n="6">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_308_introduction.xml#n308i_200n"/> und <ptr type="wdb" target="kgk_308_introduction.xml#n308i_204n"/>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n7" ref="#a7" n="7">
                    <rs type="person" ref="#karlstadt_andreas">Karlstadts</rs> Zusicherung am Ende des vorliegenden Briefes, dass die Pest bei ihm
          (also in <rs type="place" ref="#kemberg">Kemberg</rs>) nun ausgestanden sei, deutet
          daraufhin, dass einige Wochen unter Bedingungen der Seuche vergangen sein mussten nach
          seinem letzten Besuch.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n8" ref="#a8" n="8">
                    <ptr type="wdb" target="kgk_315_transcript.xml#_315t_204"/>. Vgl. auch <rs type="bibl" ref="#barge_karlstadt_1905"> 2, 380f.</rs>
                </note>
        <note type="footnote" xml:id="n9" ref="#a9" n="9">Siehe den vorliegenden Brief und den vom
          12. August 1528 (<ptr type="wdb" target="kgk_315_introduction.xml"/>).</note>
        <note type="footnote" xml:id="n10" ref="#a10" n="10">
                    <ptr type="wdb" target="kgk_310_transcript.xml#_310t_215"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n11" ref="#a11" n="11">Zur Datierung vgl. auch <rs type="bibl" ref="#wa_b"> 4, 362 Nr. 1214</rs>.</note>
        <note type="footnote" xml:id="n12" ref="#a12" n="12">
                    <ptr type="wdb" target="kgk_310_transcript.xml#_310t_202"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n13" ref="#a13" n="13">
                    <ptr type="wdb" target="kgk_310_transcript.xml#_310t_203"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n14" ref="#a14" n="14">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_315_transcript.xml#_315t_202"/>. </note>
        <note type="footnote" xml:id="n15" ref="#a15" n="15">Siehe <ptr type="wdb" target="kgk_315_transcript.xml#_315t_215"/>. </note>
      </div>
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